Sukrin: Häufig gestellte Fragen

Sukrin: Häufig gestellte Fragen

Sukrin, die natürliche Zuckeralternative

  • Schmeckt, sieht aus und hat ein Volumen wie Zucker.
  • Ideal zum Backen und Kochen.
  • Erhöht nicht den Blutzuckerspiegel.
  • Keine abführende Wirkung.
  • Zahnfreundlich.
  • Fructosefrei
  • ohne Gentechnik

Ist Sukrin natürlich?
Sukrin ist 100 % natürlich, es kommt in der Natur vor. Man findet es u.a. in reifen Früchten wie z.B. Melonen, Birnen und Trauben. Daher wurde es schon seit Menschengedenken in kleinen Mengen konsumiert. Auch fermentierte Lebensmittel wie Käse, Wein und Sojasoße enthalten Sukrin. Sukrin kommt auch im menschlichen Körper selbst vor und ist ausgezeichnet verträglich.

Wie wird Sukrin hergestellt?
Sukrinwird aus dem natürlichen Rohstoff Glukose hergestellt. Durch einen Fermentationsprozess, ähnlich dem Reifen von Obst oder Käse, wird die Struktur des Zuckers verändert. Dabei werden. Behälter benutzt, wie man sie z.B. aus einem Brauhaus kennt. So entsteht aus ganz gewöhnlicher Glukose das natürliche und reine Endprodukt, der Zuckeralkohol Erythritol(Erythrit). Durch einen aufwändigen Kristallisationsprozess und eine spezielle Qualitätsauslese wird daraus original Sukrin.

Wie viele Kalorien hat Sukrin?
Sukrin hat keine Kalorien. Gewöhnlicher Haushaltszucker hat 400 Kalorien pro 100g. Kalorien sind eine Maßeinheit, die bezeichnet, wie viel Energie dem Körper bei der Verbrennung des Lebensmittels zugeführt wird. Wenn man mehr Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht, wird die überschüssige Energie mittelfristig als Fett im Körper gespeichert.

Ist Sukrin das Gleiche wie Sucralose (Handelsname Splenda) oder Aspartam?
Nein, Sukrin ist im Gegensatz zu Splenda und Aspartam 100 % natürlich. Splenda und Aspartam sind, wie die meisten auf dem Markt erhältlichen Süßungsmittel, künstliche Produkte. Sie werden im Labor hergestellt und haben eine über hundertmal so starke Süßkraft wie Zucker. Sie sind so süß, dass ihnen ein kalorienhaltiger Füllstoff wie Maltodextrin oder Dextrose zugesetzt werden muss, damit man sie überhaupt dosieren kann. Sukrin wird in seiner reinen Form benutzt, hat das volle Zuckervolumen und benötigt daher keine Füllstoffe.

Ist Sukrin das Gleiche wie Fruktose/Fruchtzucker?
Nein. Fruktose ist eine Zuckerart und enthält genau wie gewöhnlicher Haushaltszucker 400 Kalorien pro 100 Gramm. Sukrin ist keine Zuckerart sondern ein natürliches Süßungsmittel und enthält keine Kalorien.

Ist Sukrin das Gleiche wie Xylitol, Zuckeralkohol oder Birkenzucker?
Sukrin gehört zwar zu den Zuckeralkoholen, macht aber im Unterschied zu den meisten Vertretern dieser Gruppe wie Xylit, Maltit und Sorbit auch in höheren Dosierungen keine nennenswerten Verdauungsbeschwerden. Xylit (Birkenzucker) ist nicht wie Sukrin kalorienfrei: Es enthält 240 Kalorien pro 100g. Sukrin wird vom menschlichen Körper weder weiter vergoren, noch verstoffwechselt und ist daher kalorienfrei und ausgezeichnet verträglich.

Ist Sukrin ein Kohlenhydrat?
Ja. Sukrin wird als Kohlenhydrat bezeichnet, aber es verhält sich nicht wie gewöhnliche Kohlenhydrate, wie z.B. Zucker oder Stärke. Sukrin wird im Körper nicht in Energie umgewandelt, sondern unverbraucht im Urin wieder ausgeschieden. Man braucht Sukrin nicht mitzählen, wenn man Kohlenhydrate bzw. Broteinheiten berechnet. Ideal also für Diabetiker und für alle die sich kalorienbewusst ernähren möchten.

Kann man Sukrin sicher bei Candidoseverwenden?
Patienten mit einem Pilzbefall durch Candida albicans profitieren von Sukrin, da es im Gegensatz zu Zucker den Pilz nicht nährt.

Kann Sukrin von Diabetikern verwendet werden?
Sukrin erhöht nicht den Blutzuckerspiegel und hat auch keinen Einfluss auf die Ausschüttung von Insulin. Deshalb kann Sukrin ohne Bedenken von Diabetikern verwendet werden.

Kann Sukrin sicher bei Zöliakie, Fructose- und Laktose-Intoleranz verwenden?
Viele Fachärzte empfehlen Sukrin bei Diabetes, Zöliakie, Candidose, sowie bei Fructose- und Laktose-Intoleranz mit jeweils langjährigen guten Erfahrungen. Die ausgezeichnete Verträglichkeit wird u.a. darauf zurückgeführt, dass Sukrin im menschlichen Organismus natürlich vorkommt und von diesem nicht weiter verstoffwechselt wird.
Sukrin enthält keine Fruktose und wird, im Gegensatz zu Xylit, auch nicht im Körper in diesen umgewandelt. Es ist ebenfalls frei von Gluten und Milchzucker, so dass es auch bei diversen Lebensmittelunverträglichkeiten erfahrungsgemäß meist gut vertragen wird.

Ist Sukrin in Europa zugelassen?
Sukrin ist die Premiummarke für den Zuckeralkohol Erythritol. Dieser wurde im Sommer 2006 in der EU nach gründlicher Prüfung zugelassen. In Japan ist es schon seit 1990 und in den USA seit 1996 auf dem Markt.

Kann ich mich darauf verlassen, dass die Verwendung von Sukrin unbedenklich ist?
Bereits 1998 wurde eine umfassende Studie zu Sukrin durchgeführt. Trotz kritischer und gründlicher Untersuchung konnten die Wissenschaftler keinerlei Hinweise auf eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung finden.

Hier ist die Zusammenfassung der 36-seitigen Studie, die in englischer Sprache in der Fachzeitschrift "Food and Chemical Toxicology" veröffentlicht wurde:
"The large body of published data supports the conclusion that the intake of erythritol would not be expected to cause adverse effects in humans under the conditions of its intended use in food. The available studies demonstrate that erythritol is readily absorbed, is not systemically metabolized, and is rapidly excreted unchanged in the urine.
Moreover, erythritol occurs endogenously and naturally in the diet. Both animal toxicological studies and clinical studies have consistently demonstrated the safety of erythritol, even when consumed on a daily basis in high amounts. Based on the entire safety data package on erythritol, it is concluded that erythritol is safe for its intended use in food."
(Food and Chemical Toxicology 36 (1998) 1139-1174)

 

Warum trägt Sukrin einen Aufdruck, der auf die abführende Wirkung bei zu hoher Dosierung hinweist?
Die EU-Zulassung sieht diese Aufschrift vor, da Zuckeralkohole im Allgemeinen ab einer bestimmten Dosis abführend wirken. Sie sind daher für die Herstellung von Getränken nicht zugelassen, da man beim Trinken leichter größere Mengen aufnimmt.

Alle Zuckeralkohole unterliegen derselben Gesetzgebung, deshalb muss auch Sukrin den hinweis auf eine mögliche laxitive Wirkung erhalten, obwohl es viel besser verträglich ist als andere Zuckeralkohole. Die Toleranzgrenzen von Sukrin sind im Vergleich zu den anderen Zuckeralkoholen zwei bis vier mal so hoch. Sukrin ist sogar so gut verträglich, dass die EU-Behörden bei der Zulassung die Festlegung eines ADI (empfohlene tägliche Höchstmenge) verzichtet haben.

Was sind Zuckeralkohole?
Zuckeralkohol ist der Name einer Gruppe von Naturstoffen. Chemisch gesehen haben sie Gemeinsamkeiten mit Zucker und mit Alkohol, aber trotz des Namens sind sie weder das eine noch das andere. Zuckeralkohole werden auch Polyole genannt. Chemisch gesehen leiten sie sich als so genannte Reduktionsprodukte von Zucker ab. Die für Zucker charakteristische Carbonylgruppe wird dabei zu einer für Alkohole typischen Hydroxygruppe reduziert. Sukrin basiert auf einem Zuckeralkohol, der sich Erythritol nennt. Erythritol ist ein relativ neuer Stoff, der erst vor ca. 30 Jahren entdeckt worden ist. Es hat sich gezeigt, dass Erythritol im Geschmack und in seiner Konsistenz stark dem Zucker ähnelt, dabei aber zahnfreundlich ist und keine Kalorien enthält.

Inwieweit unterscheidet sich Sukrin von anderen Zuckeralkoholen?
Vergleicht man Sukrin mit anderen Zuckeralkoholen, fällt auf, dass es erheblich kleiner ist. Die anderen Zuckeralkohole wie z.B. Xylit (Birkenzucker) oder Sorbit werden auf Grund ihrer Größe nicht im Dünndarm aufgenommen. Sie wandern weiter in den Dickdarm, wo sie zu kleinen Fettmolekülen vergoren und vom Körper als Energie (Kalorien) gespeichert werden. Sie führen außerdem im Dickdarm zu einem erhöhten osmotishcen Druck, d.h. zu einem Konzentrationsunterschied zwischen Darm und Umgebung. Durch Einstrom von Wasser in den Darm versucht der Körper dieses Konzentrationsgefälle auszugleichen. Es kommt zu einer Dehnung der Darmwand, eine abführende Wirkung tritt auf.

Sukrin wird dagegen bereits im Dünndarm aufgenommen. Es hat somit als einziger Zuckeralkohol keine Kalorien und auch keine abführende Wirkung.

Haben Zuckeralkohole Nachteile?

Die meisten Zuckeralkohole wie z.B. Maltitol, Xylitol, Sorbitol und Isomalt können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Für die einzelnen Zuckeralkohole gelten Toleranzmengen zwischen 20 und 50 Gramm pro Tag. Wird mehr verzehrt, können Durchfall und Blähungen die Folge sein. Sukrin ist eine Ausnahme, da es aufgrund seiner geringen Größe bereits im Dünndarm fas vollständig vom Körper aufgenommen wird. Die Toleranzgrenzen von Sukrin sind zwei bis vier mal so hoch. Da eine solche Menge Sukrin im Normalfall nicht verzehrt wird, ist Sukrin also sehr gut verträglich. Sukrin ist auch der einzige Zuckeralkohol, der keine Kalorien enthält.

Wie setzt sich Sukrin zusammen?
Sukrin ist ein Zuckeralkohol mit einer 4-gliedrigen, gradkettigen Kohlenstoffverbindung.
Die chemische Formel ist C4H1O4

Wie unterscheidet sich original Sukrin vom Mitbewerb?

Jede Charge Sukrin wird vom Hersteller kontrolliert und zertifiziert. Es liegen Zertifikate vor, die belegen, dass Sukrin GMO-free (Gentechnikfrei) und frei von Pestiziden und Rückständen ist. Ebenso ist es koscher und halal - selbst die Verpackung von Sukrin ist bestätigt Bispenol-A frei. Für original Sukrin werden keinerlei Zusätze wie Streu- und Rieselhilfen verwendet.

Sukrin wird in Dänemark verarbeitet und unterscheidet sich vom Mitbewerb insbesondere durch ein besonders aufwendigen Kristallisationsprozess und eine "blended quality" aus besten Rohstoffen von Premium-Herstellern mit exakt genormter Körnung und Qualitätsauslese beim Endprodukt. Nur dies sichert den einzigartigen Geschmack von Sukrin.

Sukrin ist in Skandinavien seit 5 Jahren Marktführer und hat Qualität und Geschmack mit den Kunden kontinuierlich optimiert. In manchen Ländern dort ersetzen bereits über
10 % der Haushalte Zucker regelmäßig durch Sukrin.


 

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