Fiberfin

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Warum Fiberfin


Gewöhnliche Stärke wird im Körper zu Traubenzucker verarbeitet und als Energie benutzt. Resistente Stärke ist immun gegenüber unseren Verdauungsenzymen und geht vom Magen weiter in den Dickdarm, genau wie Ballaststoffe. Wir Menschen haben sie schon seit Tausenden von Jahren über Lebensmittel wie Bohnen und Linsen zu uns genommen.

Die Forscher auf der ganzen Welt sind nun auf diese besondere Ballaststoffart mit ihrer positiven gesundheitlichen Wirkung aufmerksam geworden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet die Entdeckung von resistenter Stärke als den größten Durchbruch in der Kohlenhydratforschung der letzten 20 Jahre. Vieles deutet darauf hin, dass resistente Stärke mit dazu beitragen kann, Krebs und Diabetes zu verhindern.

Es wird empfohlen, täglich 30 g Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Aber in der Regel nehmen wir nur 18 g zu uns. Ein Esslöffel Fiberfin enthält 6 g Ballaststoffe und liefert uns eine einfache Möglichkeit, den Ballaststoffgehalt unserer Nahrung zu erhöhen. Um die gleiche Menge durch Lebensmittel zu sich zu nehmen, muss man folgendes essen:

4 Möhren, 8 Tomaten, 2 ½ Portionen Brokkoli, 2 Äpfel, 3 Scheiben Vollkornbrot oder eine große Portion Haferbrei.

 

Als Nahrungsergänzung: 

1 Esslöffel Fiberfin (10 g), übers Müsli gestreut, im Joghurt oder in dickflüssige Milchgetränke eingerührt, hilft Ihnen, viele gesundheitliche Vorteile zu erreichen. Dies führt zu einer erhöhten Fettverbrennung den ganzen Tag hindurch.
Bei dieser Dosierung reicht eine 400 g Dose Fiberfin für ca. 6 Wochen.
Beim Backen:
Immer dann, wenn man Mehl benutzt, kann man auch Fiberfin verwenden. Man sollte ca. 10-20% des Mehls mit Fiberfin ersetzen. Der Geschmack und das Aussehen sind wie zuvor!
So braucht man zum Beispiel bei einem Weißbrot nur 7% Mehl mit Fiberfin auszutauschen, um den gleichen Ballaststoffgehalt eines Vollkornbrotes zu erreichen.